Das Harvard-Konzept

Es gibt an der Harvard Universität nicht nur eine einzige Theorie zum Thema „Verhandeln“. Vielmehr hat die Problematik, wie man am besten mit Interessengegensätzen umgehen und dabei zu Ergebnissen kommen kann, die für alle Beteiligten vorteilhaft sind, seit eh und je Forscher aller Richtungen beschäftigt. Unter all den Denkansätzen hat ein Begriff weltweiten Bekanntheitsgrad erlangt: Das Harvard-Konzept. Im angelsächsischen Sprachgebiet spricht man heute von der „Harvard Method“ oder vom „Harvard Approach“.

Gemeint ist eine Verhandlungsführung, die

  • auf Werten und Prinzipien basiert
  • auf Interessenausgleich statt auf Positionskämpfe zielt
  • auf einer Win-Win-Philosophie aufgebaut ist
  • dabei auf erprobte Techniken und Praktiken zurückgreift.

Nachweisbare Erfolgsfaktoren des Harvard-Konzepts sind

  • Nachhaltigkeit der erzielten Ergebnisse
  • Hoher Zufriedenheitsgrad auf Seiten aller Beteiligten
  • Gesteigerte Effizienz des Verhandlungsprozesses.


Im Laufe der Jahre haben sich weltweit viele Dozenten, Trainer, Berater und Weiterbildungsinstitute mit dem „Harvard-Konzept“ auseinandergesetzt und Ideen daraus in ihre eigene Arbeit einfliessen lassen. Diese Bestrebungen werden unterstützt, sofern nicht der „Harvard-Name“ als Begriff, Name oder Marke zu kommerziellen Zwecken verwendet wird. Egger Philips ist der einzige Anbieter in Europa mit einer Lizenz der Harvard Universität.